Bei der Umgestaltung des Energiesystems übernimmt Wasserstoff als Energiespeicher eine immer größer werdende Rolle ein. Auch im Lausitzer Strukturwandel wird die Zukunftstechnologie ein wichtiger Treiber sein. Davon zeigen sich knapp 100 Partner des seit dem Jahr 2019 bestehenden brandenburgisch-sächsischen Netzwerks „DurcH2atmen“ mit rund 60 Projekt- und Produktideen überzeugt.

Die drei Projektpartner Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus, das in Cottbus angesiedelte CEBra – Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V. und das Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Zittau haben ihre Kompetenzen gebündelt, um die Netzwerk- und Projektarbeit zu professionalisieren sowie regionale Wasserstoffprojekte zu initiieren und fachlich zu begleiten. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird die Projektarbeit der drei Partner jeweils mit einer Summe in Höhe von 200.000 Euro im Rahmen des Förderprogramms Regionales Investitionskonzept (RIK) Lausitz von 2021 bis 2023 gefördert.

Für alle Unternehmen, Kommunen und weitere Akteure, die Wasserstoffprojekte in der brandenburgisch-sächsischen Lausitz entwickeln oder vorantreiben möchten, ist das Netzwerk erste Anlaufstelle für Orientierung und individuelle Beratung.

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Ansprechpartner

Jens Krause

Netzwerksprecher
IHK Cottbus
E-Mail: jens.krause@cottbus.ihk.de
Telefon: 0355 365-1100

Andrea Rehulkova

Projektmanagerin
Cebra e.V. Cottbus
E-Mail: rehulkova@cebra-cottbus.de
Telefon: 0355 6933-30

Maciej Satora

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Gruppe Wasserstofftechnologien
Fraunhofer IWU
E-Mail: maciej.satora@iwu.fraunhofer.de
Telefon: 03583 54086-4034